DS-Videoanlage
Datenschutzhinweise zur Videoüberwachung
Kontaktdaten des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen
Verantwortlicher für die Datenverarbeitung im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
Stahlerzeugnisse Artur Schade GmbH
Am Walzwerk 6
45527 Hattingen
Tel.: +49 2324 9609 – 0
E-Mail: info@schade-stahl.com
Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
Wir haben einen externen Datenschutzbeauftragten benannt. Sie erreichen diesen wie folgt:
schadestahl@dsb-luther.de
Zweck der Videoüberwachung und Rechtsgrundlage
Die Videoüberwachung erfolgt zur Wahrnehmung des Hausrechts. Die Videoüberwachung erfolgt auch zur Verhinderung von Straftaten sowie zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Rechtsgrundlage der Videoüberwachung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden, erfolgt dies auf Grundlage von Art. 9 Abs. 2 lit. f) DSGVO.
Die von uns mit der Videoüberwachung verfolgten Interessen sind:
- Wahrnehmung des Hausrechts
- Verhinderung von Straftaten und
- Unterstützung bei der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen
Empfänger / Weitergabe von Daten
Einer Weitergabe der Daten erfolgt an einen von uns beauftragten Dienstleister, der die Administration und Wartung der Videoanlage für unser Unternehmen wahrnimmt.
Im Falle des Verdachts von strafbaren Handlungen geben wir die Daten zudem ggf. an Rechtsanwältinnen, Rechtsanwälte, Versicherungsunternehmen und Strafverfolgungsbehörden weiter. Ansonsten werden die Daten nur weitergegeben, wenn es eine Rechtsgrundlage für die Weitergabe gibt. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn die Polizei oder sonstige Sicherheitsbehörden im Rahmen der sog. Gefahrenabwehr tätig werden und einen Zugriff auf die Daten der Videoüberwachung verlangen.
Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union
Eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten außerhalb der Europäischen Union findet im Rahmen der Videoüberwachung nicht statt und ist auch nicht geplant.
Hinweise auf die Rechte der Betroffenen (soweit diese gesetzlich zustehen):
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Art. 15 DSGVO im einzelnen aufgeführten Informationen.
Bei einer Auskunftsanfrage bitten wir zu beachten, dass wir ggf. Nachweise von der Auskunft stellenden Person verlangen, die belegen, dass sie die Person ist, für die sie sich ausgibt.
Die betroffene Person hat zudem das Recht, von dem Verantwortlichen die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggf. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Art. 16 DSGVO).
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DSGVO im einzelnen aufgeführten Gründe zutrifft, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden (Recht auf Löschung).
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der in Art. 18 DSGVO aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist, z.B. wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen.
Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten WIDERSPRUCH einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 21 DSGVO).
Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt (Art. 77 DSGVO). Die betroffene Person kann dieses Recht bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen.
Löschung von Daten
Daten aus der Videoüberwachung werden grundsätzlich nach Ablauf von 72 Stunden gelöscht. Eine längere Speicherung kann anlassbezogen erfolgen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass auf Aufnahmen aus einem eingegrenzten Zeitraum, Handlungen zu sehen sind, die als Straftat verfolgt oder zur Geltendmachung von zivilrechtlichen Ansprüchen genutzt werden sollen. Tonaufnahmen erfolgen im Rahmen der Videoüberwachung nicht.